Hans Söllner erklärt den „Wiet Erstand“

Einfach nur zuhören:

Der bekannte Liedermacher und Hanf-Fürsprecher Hans Söllner erklärt am Ende dieses Interviews mit Frank Tempel, worum es beim „Wiet Erstand“ grundsätzlich geht.

In diesem Zusammenhang sollte auch dieses Video einmal betrachtet werden:

Würdest DU am Ende das Fenster auch ohne Worte wieder schließen?

WAS heißt eigentlich „demonstrieren“?

Kleine Wortkunde: „Demonstrieren“ ist eigentlich ein Fremdwort und kommt vom lateinischen „demonstrare“. Es bedeutet schlicht und ergreifend „zeigen„…

Nur, WAS soll gezeigt werden? Oder soll etwa vielleicht AUF ETWAS gezeigt werden?

Ein „Demonstrant“ zeigt durch seine Anwesenheit auf einer „Demonstration“ eigentlich nur, dass ER SELBER auch noch da ist… dass er EXISTIERT! Durch den Beweis SEINER Existenz zeigt er aber auch auf etwas, nämlich den Grund für SEINE DEMONSTRATION, denn irgendetwas wird IHN schon bewogen haben, dort zu sein – auf der „Demonstration“ – und nicht daheim – auf dem eigenen, warmen Sofa…

ICH will hier aber gar nicht „klugscheißen“, sondern kurz aus meiner eigenen Erfahrung berichten, WAS auch eine „Demonstration“ sein kann:
Ich war mal in Budapest auf einem Rockkonzert. 60.000 Zuschauer – hauptsächlich Touristen und „Auswärtige“. „Mega-Act“. Nach dem Konzert fuhr die letzte U-Bahn genau EIN Mal und hat vielleicht 500 – 1000 Menschen „wegtransportieren“ können. Die meisten waren aber mit der U-Bahn gekommen und völlig überrascht von der Tatsache, dass Sie jetzt nicht mehr „bequem“ zu ihren Hotels kommen. Einige (viele) waren mit dem Bus von den Reiseveranstaltern zwar abgeholt worden, aber die Busse konnten nicht fahren, denn ES STANDEN mindestens 40.000 Menschen AUF DER STRAßE…

Das Ende vom Lied: die „Karawane“ (40.000 Menschen) setzte sich zu Fuß in Richtung Innenstadt in Bewegung, denn irgendwie mussten sie ja zu ihnen Hotels kommen… Die komplette vierspurige Hauptverkehrsstraße wurde plötzlich zur „menschlichen Einbahnstraße“… NICHTS ging mehr für den Autoverkehr! Jeder mußte sich dem Tempo und der Richtung dieser „Menschenmasse“ anpassen. Die Busse und Autos fuhren im Schritt-Tempo in der Masse der Fußgänger mit.

Es war eine „Demonstration“! Hier wurde MIR gezeigt, dass – wenn es hart auf hart kommt – sich ALLES einer Menschenmasse unterordnen MUSS. Man kann vielleicht 100 Menschen mit seinem BMW X3 überfahren, aber irgendwann verstopfen die „Kleinteile“ halt die Radaufhängungen oder man fährt sich auf einem Leichenberg fest… ABER ES WIRD KEIN DURCHKOMMEN MÖGLICH SEIN, denn es sind ja noch 39.900 andere „im Weg“…

Bitte verstehe mich nicht falsch jetzt, wenn ich mich so sarkastisch äußere. NICHTS liegt MIR ferner als Gewalt! Ich möchte nur DEIN Bewußtsein dafür schärfen, WAS eine „Demontration“ ist…

Eine „Demontration“ muss nicht unbedingt eine große Menschenmenge sein, die sich irgendwo versammelt. Es reicht, wenn genügend Menschen zeigen, dass es sie (auch noch!) gibt…

Kann man also wirklich nichts bewirken?

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Aktion „Brieftaube“

Auf Antonio Peris Blog lief letzte Woche eine Aktion an, die zum Ziel hatte, die Redner in der Bundestagsdebatte zum Thema „Cannabis Social Clubs“ per Brief koordiniert anzuschreiben. Der Anstoß dafür ergab sich aus einem Forenbeitrag im DHV-Forum.

Parallel dazu lief – ebenfalls auf Antonios Blog – eine Aktion an, die die Berichte in Lokalzeitungen zum Thema „Cannabis“ im Fokus hat. Dabei soll durch Nutzen der Kommentarfunktionen in den Online-Ausgaben dieser Zeitungen von UNS eine Art „Gegenöffentlichkeit“ geschaffen werden.

Die Links zu den Meldungen werden hier gepostet: Aktuelle Berichterstattung Mainstream-Presse

Und die Diskussion über die Kommentare geschieht hier: Aktuelle Berichterstattung: Diskussion zur Kommentaraktion

Gleichzeitig läuft aber auch vieles mittlerweile über das DHV-Forum: Zeitungsartikel kommentieren

Falls DU etwas TUN möchtest, um das öffentliche Bewußsein in DEINEM Sinne zu beeinflussen, könntest DU DICH auch daran beteiligen. Zusammen sind WIR stark! Und stelle DIR in diesem Zusammenhang noch einmal die Frage: Kann man wirklich nichts bewirken?

Da das Ganze aber droht, schnell unübersichtlich zu werden, wird die Plattform des Projekts „Wiet Erstand“ von nun an den Teil mit den „altmodischen“ Protestbriefen koordinieren. Somit findet nun UNSER Protest in der „virtuellen Realität“ (Kommentare bei Online-Zeitungen) vollständig über Antonio Peris Buchbinderwerkstatt  und das DHV-Forum statt und die „echte Wirklichkeit“ wird über diese Plattform abgedeckt werden. Zusätzlich steht noch der Protestmailer des DHV zur Verfügung…

Der Ablauf der Protestbriefaktionen auf  „Wiet Erstand“ wird folgendermaßen ablaufen:

  1. Ein neuer Beitrag mit dem Adressaten und einem kleinen Gedankengerüst für den Protestbrief wird auf „Wiet Erstand“ erscheinen.
  2. Innerhalb von zwei Wochen können alle Beteiligten über die Kommentarfunktion hier ihre Gedanken und Formulierungen austauschen.
  3. 14 Tage nach Start einer Einzelaktion ist dann „Absendeschluss“, wobei es DIR überlassen bleibt, ob Du ein paar Tage früher oder später absendest… oder gar nicht! Es ist – wie immer – DEINE Entscheidung!
  4. Nach einer gewissen Nachlauffrist (10-14 Tage) wird dann die Aktion beendet, indem der Beitrag hier auf „Wiet Erstand“ gelöscht wird. Wenn es möglich ist, werden die Kommentare aber gesichert und evtl. im DHV-Forum als Formulierungshilfen für zukünftige Aktionen bereitgestellt.

Um immer auf dem Laufenden zu sein und schnell reagieren zu können, könntest DU ganz unten auf dieser Seite Deine Email-Adresse für automatische Benachrichtungen hinterlassen. Folge dazu dem weißen Kaninchen!

Am 25.02.2013 ist der Startschuß gefallen. Der Bundesverkehrsminister Herr Dr. Ramsauer wurde auf das Thema „THC-Grenzwert“ hingewiesen. Über 300 Personen haben zuminstest die Seite einmal geklickt. Wenn jeder auch einen kleinen Brief geschrieben hat, dann hat sich schon wieder etwas bewegt! „Steter Tropfen höhlt den Stein“

Das eigentliche Projekt „Wiet Erstand“ läuft weiter! Wenn Du in letzter Zeit nicht mehr auf das Fragezeichen geklickt hast, dann könntest DU dies jetzt tun…

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Die Macht einer Protestmail

Vielleicht hast DU ja die aktuelle Protestmailer-Aktion des DHV mitbekommen. Die Parteien SPD und GRÜNE wurden nach der Landtagswahl in Niedersachsen vom Deutschen Hanfverband aufgefordert, Stellung zum Thema „Cannabis-Entkriminalisierung“ zu beziehen. Der „Protestmailer“ wurde am 28.01.2013 aufgesetzt.

Im Falle der GRÜNEN war diese Aktion nach 400 Email innerhalb von 24 Stunden ein Erfolg: Die GRÜNEN sahen sich genötigt zu reagieren: Protestmailer Niedersachsen: Grüne haben verstanden.

Bei der SPD scheint man aber ein gut funktionierendes „Anti-Spam“-System installiert zu haben, denn nach über 800 Emails kam immer noch keine Reaktion. (SPD Niedersachsen: Schluss mit Krimi?)

Daran kann man sehr gut WIRKsamkeit erkennen. Die Virtualität eine Email kann einfach nicht die selbe Kraft entfalten, die ein guter alter, postalisch versandter Brief allein aus der Tatsache hat, dass er WIRKlich existiert.

Hätte die SPD 800 Briefe innerhalb von sechs Tagen bekommen, wäre sicherlich schon reagiert worden…

„Briefaktionen“ können UNSERE Zukunft entscheided beeinflussen. Dafür ist aber auch entscheidend, ob DU bereit bist DEINEN Namen einzusetzen. Denn durch Angabe DEINES Namens, legst DU DEINE ganze Kraft in einen Brief. DU bist nicht mehr namenslos und bringst somit das Gegenüber in Zugzwang zu antworten – ebenfalls in Form eines Briefes! Natürlich nur, falls das Gegenüber noch einen Rest von Anstand besitzt.

WIR sind nicht mehr namenlos!
WIR sind viele!
WIR vergeben, aber WIR vergessen NIE!
Erwartet UNS!
“Gebt das Hanf frei!”

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Kann man wirklich nichts bewirken?

Falls DU schon mal darüber nachgedacht hast, warum man als einzelner angeblich NICHTS bewirken kann, möchte ich DIR als Denkanstoß die Kommentare auf Antonio Peris Blogbeitrag Dokumentation “Cannabis“ auf Arte ans Herz legen. DU kannst gerne dort DEINE Meinung dazu äußern und darstellen, wie DU die Dinge siehst.

Das eigentliche Projekt „Wiet Erstand“ geht aber weiter, da nur DU entscheidest, ob und wann die Zeit reif ist, auch wenn DU MIR nicht glauben wirst, da DU ja meinst, dass ANDERE den Zeitpunkt bestimmen. WIR haben aber beide „Recht“; jeder von SEINEM Standpunkt aus!

DU bist dabei. ICH bin dabei.

Wer fehlt also noch?

Etwa ANDERE?

Viele ANDERE?

WIE viele ANDERE?

Existenzfragen

Existieren WIR überhaupt?

Spontan wirst DU diese Frage sicherlich ohne zu zögern mit „Ja, aber natürlich! Was soll diese saudumme Frage?“ beantworten. Philosophisch betrachtet ist es etwas komplizierter:

WAS macht „Existenz“ aus? Reicht es aus, das DU selber davon überzeugt bist, dass DU existierst?

Der Begriff „Existenz“ bedeutet in seiner urspünglich Aussage „räumlich vorhanden sein“, d.h. in der WIRKLICHKEIT eine WIRKUNG verursachen können… Es reicht also nicht, dass DU behauptest, dass es DICH gibt, sondern DU musst beweisen, dass es DICH gibt! Andere bestimmen über DEINE Existenz. Wenn DU nicht wahrgenommen wirst, dann existierst DU nicht wirklich.

Vom Standpunkt unserer Bundesregierung aus, existieren WIR nicht WIRKLICH. Da gibt es die Berichte des Bundesdrogenbeauftragten (bewußt Geschlechtsneutral), die behaupten, dass in der BRD ungefähr 2.000.000 Menschen mehr oder weniger regelmäßig Hanf illegal konsumieren. Nur: DAS sind nur Zahlen auf einem Stück Papier. In der WIRKLICHKEIT ist davon nichts zu spüren. Warum sollte sich also die Bundesregierung darum kümmern? Es EXISTIERT in (der) WIRKLICHKEIT einfach kein Problem, mit dem man sich beschäftigen müsste!

Das Projekt „Wiet Erstand“ möchte dies ändern und den Beweis erbringen, dass WIR existieren und nicht länger ignoriert werden können. Dazu ist aber von JEDEM von UNS eine Handlung nötig, die in der WIRKLICHKEIT („Realität“) geschieht. Am einfachsten und bequemsten für UNS geschieht dies durch einen einfachen Brief.

Eine Email kann automatisch gefiltert werden. Eine Facebook-Spam-Aktion kann mittlerweile automatisiert bekämpft (gefiltert) werden. Bits und Bytes sind etwas wunderbares, aber: Sie sind nicht in dem Sinne WIRKLICH, ausser wenn Computersysteme lahmgelegt werden, was den Straftatbestand der Computersabotage erfüllen könnte.

Ein freundlicher Brief ist aber WIRKLICH, da er ausgedruckt, „eingetütelt“, frankiert, mit postalischen Vermerken versehen aufgegeben, transportiert, sortiert, zugestellt, empfangen, u.U. quittiert, geöffnet, gelesen und evtl weitergeleitet werden muss. Irgendwann muss man das Papier dann noch irgendwie entsorgen.

EIN Brief wird mindestens auf FÜNF Menschen in der Wirklichkeit eine WIRKUNG haben. DU kannst gerne nachzählen, dabei darfst DU aber DICH nicht vergessen.

EIN Brief, der die Welt verändert? Naja, es muss ja nicht nur EINER sein…

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Sie haben Post!

Ein Brief, der die Welt verändert?

Eigentlich dient das Projekt „Wiet Erstand“ einem konkreten Ziel, nämlich die Legalisierungsdebatte in der „Bundesrepubik Deutschland“ endlich in den Fokus der Tagespolitik zu rücken. Da sich aber zur Zeit noch nicht genügend Hanffreunde zusammengefunden haben, die etwas bewegen möchten, können WIR – die wir uns ja schon hier eingefunden haben – in der Zwischenzeit andere „Ziele“ verfolgen.

Mein sehr geschätzer Forumskollege vom DHV-Forum, Gerd50, hat bei Antonio Peri einen schönen Gastbeitrag veröffentlicht:
Inkompetenz und Neorassismus

Darin spricht er an, dass man mit koordinierten Briefaktionen sehr viel erreichen kann. Gerd möchte dazu eine Plattform aufbauen, die dies leisten kann. Als erste Adressaten hat er die Rednerinnen der Bundestagsdebatte vom 17.01.2013 auserkoren. Einen ersten Kommentar vom Hanfverband zu diesen Redebeiträgen gibt es bereits.

Vielleicht kennst DU auch den Weedstorm und fragst DICH, was man in der heutigen, digitalen Welt noch mit Briefen bewirken kann?

Nun, ganz einfach: Ein Brief ist physikalisch in der Wirklichkeit vorhanden und entfaltet somit auch eine Wirkung:  Man muss ihn öffnen, lesen und irgendwie verarbeiten, zumindest entsorgen. Sollte der Brief auch noch per Einschreiben-Rückschein geschickt worden sein, dann muss man auch noch (ebenfalls physikalisch!) den Empfang quittieren. Also kann so ein Brief schon eine Menge Arbeit verursachen… vor allem wenn es nicht nur einer ist…

Ja, so ein Brief könnte schon etwas bewirken!

Und: Es ist nicht verboten, einen freundlichen Brief zu schreiben. – NOCH nicht!

Hättest DU den Mut, einen Brief zu schreiben?

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„Legalisierung“ – wie soll das aussehen?

Hast DU DIR schon den Artikel Nicht nachdenken – fordern! (inklusive aller Kommentare) durchgelesen?

Die Vorstellung davon, WIE eine „Legalisierung“ von Hanf innerhalb des Rechssystems der „Bundesrepublik Deutschland“ aussehen soll, gehen sehr weit auseinander. Aber wie sollen WIR etwas erreichen, wenn nichtmal der ERSTE SCHRITT klar ist, den WIR gemeinsam erreichen wollen?

Das Betäubungsmittelgesetz bietet den Schlüssel für eine „Legalisierung“ von Hanf. Es stellt ein etabliertes System dar, auf dem aufgebaut werden könnte, um legal mit Hanf umgehen zu können. Alles, was dazu nötig wäre, ist die Bereitschaft der Bundesopiumstelle, sogenannte Ausnahmegenehmungen nach § 3 BtmG auszustellen. Ich gebe aber zu, dass sich derzeit auch die Bundesopiumstelle schwer tuen wird, solange Hanf in Anlage I BtmG ist.

ABER: Bereits eine „Überstellung“ von Cannabis in Anlage II würde bedeuten, dass die Bundesopiumstelle völlig frei Ausnahmegenehmigungen ausstellen dürfte, ohne selber in rechtliche Schwierigkeiten zu kommen.

Wenn DU aber andere Vorstellungen hast, wie ein ERSTER Schritt aussehen könnte, dann teile DEINE Gedanken doch einfach im Forum des Hanfverbandes mit. Dort gibt es eine eigene Rubrik Legalisieren – Wie soll das aussehen?

Dieses Projekt soll aber eigentlich keine konkreten Konzepte hervorbringen. Wichtig ist einzig und allein DEINE Bereitschaft etwas ändern zu WOLLEN. WIR können gemeinsam eine Veränderung herbeiführen, wenn WIR nur gemeinsam handeln!

Und: Es ist sicherlich nicht utopisch, davon auszugehen, dass diese Veränderung auch sehr schnell geschehen kann, wenn DU es WILLST!

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divide et impera

Erscheint DIR die Tatsache, dass WIR die „Legalisierung“ noch in diesem Jahr schaffen könnten, utopisch?

Der Deutsche Hanfverband wirbt mittlerweile mit dem Slogan Wir sind Millionen für Unterstützer. Warum sieht man aber NICHTS davon auf der Hanfparade?

Ein altrömischer Spruch lautet „divide et impera“ – „teile und herrsche“. Ja, wahrlich, WIR sind wirklich „geteilt“! Nur: WER hindert UNS daran, UNS wieder zu EINEN?

Bist das DU?

Oder DU?

Oder ER?

Oder WER?

ICH glaube, DU traust DIR nicht! DU traust DIR nicht zu, etwas verändern zu können…

Und da wären wir wieder beim Thema  DEINE Schuld ? ? ?

Leben heisst Veränderung

DU bist noch nicht, vom Projekt „Wiet-Erstand“ überzeugt! Warum?

Hast DU schon einmal auf das Fragezeichen geklickt? Falls Ja, dann klicke vielleicht nocheinmal darauf. Vielleicht hat sich ja schon etwas verändert. Dieses Projekt ist vollkommen „dynamisch“ genauso wie DU selber. Kein Artikel auf dieser Seite ist „starr“.

Genauso wie sich die Welt ständig verändert, kann sich auch diese Seite ständig verändern, genauso wie DU DICH ständig verändern kannst. Wenn DU dies willst!

Es liegt – wie immer – nur an DIR!

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